schwangerinmeinerstadt.de auf der #WUBTTIKA

schwangerinmeinerstadtWarum müssen die ganzen Social-Media-Events immer in Hamburg, Berlin oder München stattfinden? Das fragten sich die Mami-Bloggerinen Mama Schulze, Frau Chamailion und Fräulein Null.Zwo. Und riefen kurzerhand das 1. Blogger&Twitter-Treffen in Wuppertal ins Leben. Die 35 Teilnehmerplätze waren sehr begehrt – schon Wochen vor dem Termin war #WUBTTIKA ausgebucht. Dieses Wochenende war es dann soweit. Und schwangerinmeinerstadt.de war als Sponsor mit dabei!

#WUBTTIKA„Angelina Jolie und ich haben nicht nur das fantastische Aussehen gemeinsam, sondern auch dieses Brustkrebs-Gen.“ Obwohl im hinteren Teil des Veranstaltungs-Raumes Kinder lärmen, herrscht hier vorn in den Vortragsreihen absolute Stille. Nicole Staudinger beantwortet Fragen zu ihrem Buch „Brüste umständehalber abzugeben“, in dem sie über ihre Brustkrebserkrankung spricht. Und sie schafft das mit einer beeindruckenden Kombination aus persönlichen Erfahrungen, medizinischen Fakten und jeder Menge Humor. Damit trifft sie den Nerv der #WUBTTIKA-Teilnehmer. Wir hängen der charmanten 32-Jährigen an den Lippen.

Nicoles Lesung ist einer von zwei Kurz-Programmpunkten auf der #WUBTTIKA-Tagesordnung. Direkt zuvor schaffte Silke Schröckert vom Familienportal wireltern.de Klassenzimmer-Feeling. Ihr kleiner Journalismus-Grundkurs behandelte die Journalistische Darstellungsformen im Schnelldurchlauf am Beispiel Schneewittchen: Wie hätte der „Fall Schneewittchen“ als Nachricht in einer Tageszeitung geklungen? Oder als Aufmacher-Thema im Stern? Und welche Darstellungsform ist für meinen Blog die richtige – wenn ich morgen vom heutigen Event berichten möchte?

nullpunktzoJe 20 Minuten dauern die 2 Vorträge. Genau die richtige Länge für eine Veranstaltung mit Kindern – danach ist „freies Spiel“ angesagt. Das gilt wohlgenmerkt für Kinder UND Erwachsene: Zwischen (betreuter!) Spiele-Ecke, Pampers-gesponsertem Wickeltisch und richtig leckerem Kuchen haben die Teilnehmer endlich echte Gesichter zu den virtuellen Accounts kennenglernt. Es wurden Inspirationen, Ideen und (ganz anti-social-media!) klassische Visitenkarten ausgetauscht. Und vor lauter guten Gesprächen kamen die meisten Teilnehmer kaum zum Twittern. Ein gutes Zeichen für eine gelungene Veranstaltung.

Im Laufe des Nachmittags waren sich alle einig: Das 1. Blogger&Twitter-Treffen in Wuppertal darf auf keinen Fall das letzte bleiben.

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