ISOFIX macht Autokindersitze noch sicherer

Ihr seid auf der Suche nach einem geeigneten Autokindersitz? Dann denkt doch mal über das ISOFIX System nach. Darunter wird eine genormte, feste Verbindung zwischen dem Sitz und Eurem Auto verstanden. Die sogenannten ISOFIX Rastarme befinden sich hinten unten am Kindersitz und das Gegenstück dazu ist zwischen den Sitzpolstern Eures Wagens versteckt. Wenn Ihr zwischen Lehne und Sitzpolster greift, solltet Ihr dort im Abstand von 28 cm zwei starre Metallösen bzw. -bügel finden. In diese Bügel wird der Kindersitz eingehakt.

Der enorme Vorteil des Systems: ihr könnt Euren Kindersitz viel leichter mit nur einem Klick ein- und wieder ausbauen – und trotzdem ist der Sitz supersicher verankert. Wie das geht? Unser Partner Britax Römer zeigt Euch wie es funktioniert – schaut hier.

Mit ISOFIX fährt Euer Nachwuchs einfach sicherer mit. Denn oft haben die Eltern zwar sichere Kindersitze gekauft – aber einfach nicht richtig eingebaut! Nach einer Studie des Gesamtverbands der Deutschen  Versicherungswirtschaft sind nur 30% der Kindersitze, die über einen Fahrzeuggurt gesichert werden, richtig eingebaut. Bei einem Einbau mit ISOFIX hingegen sind 96% korrekt installiert. So wird das Risiko für Euer Kind, bei einem Unfall schwer verletzt zu werden, minimiert.

Fast alle neuen Automodelle werden mittlerweile von den Herstellern mit den Haltebügeln für das ISOFIX-System auf den Rückbänken und teilweise auch auf der Beifahrerseite ausgerüstet. Ob Euer Auto ISOFIX geeignet ist, könnt Ihr beispielsweise auf der Homepage der Unfallforschung der Versicherer nachlesen.

Auch die Hersteller von Autokindersitzen stellen Typenlisten ins Internet. Unser Partner Britax Römer führt hier genau auf, welcher seiner Sitze für welches Auto zugelassen ist.

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Sicherheit ist das oberste Gebot

Seehunde im Kinderzimmer – Wie Ihr Eurem Kind bei einem Pseudokrupp-Anfall helfen könnt!

Ein trockener, bellender Husten tönt mitten in der Nacht aus dem Bett Eures Kindes. Es hört sich an, als ob eine Robbe bellt: laut, tief und hohl – von ganz unten aus dem Bauch raus. Beim einatmen pfeifft die Luft in der Kehle Eures Kindes. Kein Wunder, sie hat ja auch nur wenig Platz. Bei einem Pseudokrupp-Anfall schwellen die Schleimhäute in den Atemwegen an – und die Luftröhre ist bei kleinen Kindern ohnehin nur so dick wie etwa ein Kugelschreiber. Verständlicherweise haben die Kleinen oft auch Angst zu ersticken.

Jetzt nur keine Panik, rät Ersthelfer Janko von Ribbeck. Er war Rettungssanitäter, ist Vater von 4 Kindern, Autor des Buches „Schnelle Hilfe für Kinder“ und gibt Kurse in Erster Hilfe für Kinder und Babys in Berlin und München. Nach von Ribbecks Erfahrungen sind die meisten Pseudokrupp-Anfälle schnell wieder vorbei, wenn Ihr Euch an folgende Ratschläge haltet:

  • Euer Kind muss sich entspannen! Dabei helfen ihm Ruhe und das Gefühl, dass seine Eltern wissen was zu tun ist.
  • Zieht Euer Kind warm an oder wickelt es in eine Decke ein. Dann setzt Ihr Euch mit ihm ans offene Fenster oder macht einen kurzen Spaziergang. Die kalte Luft tut ihm gut und hilft beim Durchatmen.
  • Laßt Euch von Eurem Kinderarzt Kortisonzäpfchen oder Kortisonsaft verschreiben. Die Medikamente wirken abschwellend (allerdings erst nach 10 bis 30 Minuten).

Sollte nach etwa einer halben Stunde keine Besserung auftreten oder solltet Ihr Euch unsicher sein, dann ruft doch besser einen Arzt oder den Rettungsdienst!

Was Ihr bei einem Pseudokrupp-Anfall vor allem nicht tun solltet, ist feucht-warme Luft zu erzeugen (Badezimmer-Methode). Das wurde früher zwar oft empfohlen, machte die Situation aber meist nur schlimmer. Denkt an den Besuch im Tropenhaus – dort fällt das Atmen ja meist auch deutlich schwerer als an der normalen Luft!

Wenn Babys safer sleepen… oder Die Suche nach dem richtigen Baby-Autositz

Den ultimativen richtigen Autositz für Säuglinge gibt es nicht. Bei der Suche nach einem geeigneten Transportmittel kommt es viel mehr darauf an: was genau ist Euch wichtig? Natürlich die Sicherheit Eurer Babys, das versteht sich von selbst und darum geht es in diesem Blog-Artikel auch nicht. Viel mehr solltet Ihr Euch Fragen stellen wie:

  • Soll die Autoschale einfach und leicht für Euch Mütter zu bedienen sein?
  • Soll es vor allem das Baby komfortabel und bequem haben?
  • Soll die Autoschale kinderwagenkompatibel sein?
  • Wie lang wollt Ihr die Autoschale nutzen bis Ihr in die nächste Kindersitzklasse wechselt?
  • Ist Euer Auto überhaupt geeignet für Euren Wunschkindersitz?

In dem Zusammenhang wollen wir Euch die Babywanne unseres Partners Britax Römer vorstellen: den BABY-SAFE Sleeper. Wir haben das Produkt für Euch getestet und um es vorwegzunehmen: durch die Liegeposition ist die Babywanne grundsätzlich das beste Transportmittel gerade für kleine, zarte Babys, weil sie darin nicht so lange zusammengekrümmt und eingepresst wie in einer anderen Autoschale liegen. Denn durch den Mütteralltag (Auto fahren, einkaufen, zum Arzt oder zur Post huschen, das andere Kind vom Kindergarten abholen, wieder Auto fahren, etc…) verbringen Säuglinge eben doch mehr Stunden in einem solchen Sitz als sie eigentlich sollten. Außerdem passt der BABY-SAFE Sleeper auf sämtliche Britax-Fahrgestelle und sieht dann sehr trendy aus. Und die Babywanne ist mit einem Handgriff, und zwar wirklich nur mit einer Hand,  wieder vom Fahrgestell zu lösen – wer schon mal versucht hat, Modelle die eine beidhändige Bedienung erfordern vom Untergestell zu befreien, wird das zu schätzen wissen! Durch die Befestigung des BABY-SAFE Sleepers mit Hilfe von Beschlägen an den Autogurten entfällt die lästige Herumfummelei am Sitz beim Angurten: einmal angebracht, werden die Beschläge in Ösen an der Wanne eingehakt und schon ist man abfahrbereit.

Aber auch die Nachteile der Wanne sollen nicht unerwähnt bleiben: mit fast 6 Kilo Eigengewicht ist der BABY-SAFE Sleeper vergleichsweise schwer und durch die größeren Abmessungen unhandlich und wenig zum Tragen geeignet. Auch muss man, um den Sitz auf die Rückbank zu wuchten, fast mit in das Auto klettern. Durch den Einbau über zwei Sitze quer zur Fahrtrichtung benötigt die Babywanne darüber hinaus mehr Platz als andere Autoschalen. Britax Römer empfiehlt die Verwendung für Babys bis etwa 10 Kilo – bei einem Wachstumsschub ist Euer Kind recht schnell aus dem Sitz rausgewachsen.

Zusammenfassen bleibt zu sagen: wer einen wirklich sicheren, designstarken und rückenfreundlichen Sitz für Neugeborene vor allem für längere Autofahrten sucht, sollte sich den BABY-SAFE Sleeper von Britax Römer in jedem Fall mal ansehen!

Sicherheit ist das oberste Gebot – unser Partner Britax Römer informiert.

Alle 17 Minuten wird ein Kind bei einem Verkehrsunfall auf deutschen Straßen verletzt.“

Glücklicherweise wird das Thema Sicherheit von autofahrenden Eltern in Deutschland sehr ernst genommen. Doch gerade für Mütter und Väter die zum ersten Mal Eltern werden, stellt die Wahl des richtigen Autokindersitzes eine echte Herausforderung dar. Eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle und Fachbegriffe erschweren den Entscheidungsprozess.

Um Ihnen die Suche nach dem optimalen Sitz für Ihren Nachwuchs zu erleichtern, haben wir Ihnen im Folgenden ein paar wichtige Tipps und Hinweise zusammengestellt:

  • Gewicht beachten! Orientieren Sie sich beim Kauf einer Babyschale oder eines Kindersitzes am Gewicht Ihres Kindes. Für einen besseren Überblick über die verschiedenen Modelle sind die Sitze europweit einheitlich in Gewichtsgruppen unterteilt. Gewichtsklassen für Autokindersitze

 

  • Bedürfnisse Ihres Kindes: Ein Frühgeborenes sollte liegend in einer Babywanne wie beispielsweise dem BABY-SAFE Sleeper transportiert werden, weil seine Atemorgane noch nicht ausreichend ausgebildet sind.
  • Kindersitz tauschen: Wechseln Sie so spät wie möglich in die nächste Kindersitzgruppe (erst wenn ihr Kind die Gewichtsgrenze überschreitet oder mit dem Kopf über die Babyschale hinausragt bzw. über den Rand des Schalensitzes gucken kann).
  • Erst prüfen, dann kaufen! Vor dem Kauf eines Kindersitzes sollten sie unbedingt prüfen, ob das Modell auch mit Ihrem Fahrzeugtyp kompatibel ist. Möglicherweise ist Ihr Auto nicht ISOFIX-geeignet oder die Gurtlänge reicht für ein rückwärts gerichtetes System nicht aus.
  • Nassgeschwitzt? Viele Kinder schwitzen in ihren Kindersitzen. Sommerbezüge aus Frottee machen das Autofahren für die Kinder komfortabler, denn die Bezüge saugen den Schweiß besser auf. Einen richtigen Schwitzschutz bieten sie nicht.
  • Möglichst keine Second Hand-Kindersitze. Denn das Vorleben gebrauchter Sitze ist in den seltensten Fällen bekannt. Das bedeutet: Sie könnten bei einem Unfall beschädigt worden sein oder es könnten Teile fehlen, ohne dass dies auf den ersten Blick ersichtlich ist.

Weitere interessante Infos, Tips und FAQs zum Thema hat unser Partner Britax Römer in seinem Online-Sicherheitscenter zusammengestellt.

Übrigens: Wer sich dort auskennt hat gute Chancen, bei unserem großen Sommergewinnspiel eines von drei tollen Britax Römer Produkten zu gewinnen! Machen Sie mit!